Rheinischer Hof  

 


Woher kommt "Rheinischer" Hof?

Sie möchten mehr über unsere Familien-Saga erfahren?
Gerne erzählen wir Ihnen von uns!

 Es begann mit Glück im Unglück: Gegen Ende des zweiten Weltkrieges geriet der junge Matthias Griess zwar in Gefangenschaft, allerdings in US Amerikanische und an den schönsten Fleck Deutschlands – ins Goldene Landl nach Garmisch-Partenkirchen!

Als waschechter Kölner gehörte zu seinen Stärken neben einer Auszeichnung als Deutscher Jugendmeister im Ringen auch die lockere Mundart des Rheinischen! Als solcher bot er bei einem Wortgefecht dem damaligen Oberkommandeur Parade, was ihm als Anerkennung für seinen Mut die Führung der Kaserneninternen Kantine einbrachte.
Welch ein Glück für den gelernten Bäcker und Koch.

Hier gefiel es ihm und noch mehr seine Frau Resi, die er im Bayernland kennen und lieben lernte: das innovative „preussisch-bayerische“ Paar erkannte die Zeichen des Wirtschaftswunders und startete 1953 mit der Eröffnung der „Rheinlandhalle“, einem Tanzlokal ursprünglichen Stils, ihre touristischen Aktivitäten.

Nach Ende des Krieges vergrößerten Resi und Matthias ihre Familie durch die Geburt der beiden Söhne Franz und Robert und die Rheinlandhalle zu einem Gasthof traditioneller Art. Das ist die Geburtsstunde für den „Rheinischen Hof“: der Name passte weit besser zu der gemütlichen Gaststube und den Zimmern für Feriengäste.

Fleiß und Ausdauer prägte den Alltag der Gastronomenfamilie.
Die Beliebtheit bei Gästen und ihr Erfolg belohnte sie!

So ging es weiter: 1970 konnte der komfortable Anbau von 20 zusätzlichen Gästezimmern, einem großzügigen Restaurant mit 100 Sitzplätzen und einem Garten mit Terrasse und Schwimmbad eröffnet werden.

Hoch motiviert bereitete sich nun der älteste Sohn Franz Griess auf die berufliche Karriere als Koch vor. Ein Glück für das Haus, denn bereits fünf Jahre später wurde er aus dem Ausland zurückgeholt, um den elterlichen Betrieb zu übernehmen, da sein Vater nach längerer Krankheit verstarb.

So startete ab 1978 eine neue Blütezeit: Franz schaffte es, innerhalb von zwei Jahren den Rheinischen Hof zum besten Hotelrestaurant aufsteigen zu lassen. Und als der „Buchungsfehler“ Jutta, eine rheinische Frohnatur, 1980 dazu kam, war das neue Unternehmerpaar komplett. Denn als Sie durch eine Überbuchung glücklicherweise in den Rheinischen Hof kam, gefiel es Ihr derart gut, dass Sie gleich entschied, zu bleiben. Franz und Jutta erweiterten das Hotelgeschäft insgesamt auf 80 Betten und machten den Namen Rheinischer Hof über die Grenzen von Garmisch-Partenkirchen hinaus bekannt. Ein starkes Fundament für die nächste Erfolgsphase!

Mit den Söhnen Patrik und Andreas, die beide studierten, hielt die junge Familie zusammen und führte das Unternehmen sicher durch jeden Sturm.

„Stillstand ist Rückschritt“ sagte sich die Familie nach 15 Jahren und ließ mit Feingefühl für kommende Trends und hohem Qualitätsbewusstsein eine eigene Wellnessanlage entstehen.

Im Jahre 2001 war es dann soweit: Die Qualifikation zum 4 Sterne Hotel war geschafft! Ein Versprechen und eine Verpflichtung dem Gast gegenüber, die bis heute erste Priorität genießt.

Und die Zeit geht weiter! Nach 30 Jahren voller Engagement hat nun der nächste Spross des Clans, Andreas Griess, das Ruder übernommen.

Jung, dynamisch und mit der Unterstützung der Erfahrung führt er wohldosierte Neuerungen ein, um die Tradition des Hotels Rheinischer Hof weiterleben zu lassen.

 Im Jahr 2012 erfolgten unter seiner Regie umfassende Renovierungen zur Umweltverträglichkeit und Energieeffizienz, sowie eine Umgestaltung der alten weißen Fassade.

Er setzt das Ziel seiner Vorfahren fort, jedem Gast den Rahmen für eine unvergessliche Zeit in Garmisch-Partenkirchen zu bereiten. Frei nach dem Motto RHEINISCH - BAYERISCH - SYMPATHISCH!

 Und das in neuem Gewand gemeinsam mit zahlreichen kompetenten Freizeitpartnern. Immer mit dem Ohr beim Gast und am Puls der Zeit.

So entsteht immer wieder neuer Urlaubsspaß, tolle Erlebnisse und ... manchmal sogar völlig überraschende Blickwinkel!




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